Bildnis des Albrecht Dürer, 164069

Titel
Bildnis des Albrecht Dürer
Vorschaubild
Inhaltliche Entstehung
Rolle
Inventor
Datierung
1500
Ausführung
Urheber*in
Rolle
Lithograph
Datierung
spätestens 1816
Technik
Lithographie
Methode/ Material
mit Tonplatte
Publikation
Abschnittsangaben
Lieferung X, Nr. 1
Bezeichnung
Anbringungsort
unterhalb links der bildlichen Darstellung
Bezeichnungstyp
Bezeichnung
Transkription

Alb: Dürer pinx.

Technik
gedruckt
Anbringungsort
unterhalb rechts der bildlichen Darstellung
Bezeichnungstyp
Signatur
Transkription

Piloty del.

Technik
gedruckt
Anbringungsort
unterhalb mittig der bildlichen Darstellung
Bezeichnungstyp
Inschrift
Transkription

Albertus Durerus Noricus.

Technik
gedruckt
Kommentar

Die Lithographie gibt einen Ausschnitt von Dürers Selbstbildnis im Pelzrock wieder (vgl. München, Bayerische Staatsgemäldesammlung, Alte Pinakothek, Inv.-Nr. 537). Von 1811 bis 1816 fertigten Johann Nepomuk Strixner und Ferdinand Piloty, auf Veranlassung und unter Beteiligung Christian von Mannlichs, dem damaligen Zentralgaleriedirektor des Bayerischen Königshauses, lithographische Nachbildungen der königlichen Sammlungen an, die in 72 Lieferungen zu je 6 Blatt herausgegeben wurden (vgl. Dussler 1955, S. 136). Dürers Selbstbildnis kam erst 1805 von Nürnberg nach München, wo es Piloty schließlich kopierte.
Von der Kreidelithographie haben sich Abzüge mit und ohne gedruckte Rahmung erhalten, die darüber hinaus zusammen mit zwei verschiedenen Tonplatten gedruckt wurden. Diese weichen nur in geringem Maß voneinander ab und sind anhand nicht druckenden Partien, also der als Höhungen fungierenden Schraffuren, voneinander zu unterscheiden.

Autor*in
Datum
06.06.2025
Referenzen
Abschnittsangaben
Autor*in des Eintrages
Kurztitel
Abschnittsangaben

S. 139, X.1

Autor*in des Eintrages
Bearbeitung
Erfassung
Datum
06.06.2025