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Name (Institution)
Auktionshaus für Altertümer Glückselig (Wien)
Art der Institution
Auktions-/Versteigerungshaus
Unternehmensgeschichte

1930-1937: Das Auktionshaus veröffentlichte 29 vorwiegend illustrierte Auktionskataloge mit Kunstobjekten aus Nachlässen, darunter auch Waffen, Graphik oder Instrumente, die oft direkt in den jeweiligen Wohnungen veranstaltet wurden. 1930 beteiligte sich Glückselig gemeinsam mit Kunstsalon Paul Cassirer, Berlin, und Artaria & Co., Wien, an der Versteigerung der Sammlung Figdor, zu der fünf Auktionskataloge sowie ein Handkatalog erschienen. Drei Auktionen veranstaltete das Unternehmen gemeinsam mit Gilhofer und Ranschburg, Wien.

Namensvarianten
Namensvariante der Institution
Auktionshaus für Altertümer Glückselig GmbH
Normdatei (GND) zur Institution
Bevorzugter Name der Institution (GND)
Auktionshaus für Altertümer Glückselig (Wien)
Alternativer Name der Institution (GND)
Glückselig, Auktionshaus für Altertümer (Wien)
Glückselig GmbH (Wien)
Auktionshaus Glückselig GmbH
Kunstausktionshaus Glückselig GmbH (Wien)
Auktionshaus für Altertümer, Glückselig Gesellschaft (Wien)
Standort
Adresse der Institution
Adresse der Institution
Adresse ab
12.1932
Existenzbeginn
Gründung
1925
Akteur*innen (Beteiligung)
Funktion
Inhaber*in
Publikation
Kooperation
Kooperierende Institution
Datum der Kooperation
05.1925
Kooperierende Institution
Datum der Kooperation
03.1926
Kooperierende Institution
Datum der Kooperation
10.1928
Kooperierende Institution
Datum der Kooperation
11.1928
Kooperierende Institution
Datum der Kooperation
10.1929
Kooperierende Institution
Datum der Kooperation
10.1929
Kooperierende Institution
Erschließung/Änderungshistorie
Urheber*in/Autor*in
Bähr, Astrid
Bommert, Britta
Jooss, Birgit
Kommentar zur Erschließung

Der Eintrag basiert auf den Forschungsergebnissen von Astrid Bähr und Britta Bommert im Rahmen der Projekte „German Sales 1930-1945“ und „German Sales 1901-1929“ (https://www.arthistoricum.net/themen/portale/german-sales/). Siehe auch Bähr, A., Brand, J., & Wullen, M. (2013) und Bommert, B. & Brand, J. (2019).

Dieser Eintrag ist im Rahmen des Seminars "Der Kunstmarkt und seine Mechanismen - Die Rolle von Kunsthandelsarchiven für die Forschung" von Dr. Birgit Jooss am Institut für Kunstgeschichte der Universität Augsburg im Wintersemester 2021/2022 entstanden.

Datum der Fertigstellung
16.06.2022