Zitierlink: https://doi.org/10.11588/portal.gsi.6821a0674b5c9
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Name (Institution)
Hollstein & Puppel (Berlin)
Art der Institution
Auktions-/Versteigerungshaus
Antiquariat
Informationen zu Auktionen, Verkaufskatalogen & Ausstellungen
1930-1936 erschienen 13 illustrierte Auktionskataloge, vor allem mit Graphik, selten mit Büchern und Gemälden.
Normdatei (GND) zur Institution
Akteur*innen (Beteiligung)
Unternehmensgeschichte
Nachdem Hollstein 1935 aufgrund seiner jüdischen Abstammung keine Versteigerungserlaubnis erhielt und daher ausschied, führte Reinhold Puppel das Auktionsgeschäft unter eigenem Namen weiter (s. Reinhold Puppel).
Publikationen
Digitalisierte Kataloge (Volltext) bei German Sales
Literaturangaben
Kommentar zur Literaturangabe
Quelle: LAB Auktionsniederschrift zu Auktion 55
Kooperation
Kooperierende Institution
Datum der Kooperation
05.1920
Weitere Informationen
Kommentar (weitere Information)
Eintrag in der Provenienzdatenbank Proveana
Webadresse (weitere Information)
Erschließung/Änderungshistorie
Urheber*in/Autor*in
Bähr, Astrid
Bommert, Britta
Kommentar zur Erschließung
Der Eintrag basiert auf den Forschungsergebnissen von Astrid Bähr und Britta Bommert im Rahmen der Projekte „German Sales 1930-1945“ und „German Sales 1901-1929“ (
https://www.arthistoricum.net/themen/portale/german-sales/).
Siehe auch Bähr, A., Brand, J., & Wullen, M. (2013) und Bommert, B. & Brand, J. (2019).