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Name (Institution)
Karl und Faber Kunst- und Literaturantiquariat
Art der Institution
Antiquariat
Unternehmensgeschichte

1931-1944 erschienen 22 meist illustrierte Auktionskataloge mit Büchern, Graphik und Autographen sowie kunsthistorischem Apparat. Die letzte Versteigerung findet 1944 in Murnau statt.

Namensvarianten
Namensvariante der Institution
Karl & Faber
Datierung
Ab Katalog 20, 1941
Normdatei (GND) zur Institution
Bevorzugter Name der Institution (GND)
Karl und Faber Kunst- und Literaturantiquariat
Alternativer Name der Institution (GND)
Faber Kunst- und Literaturantiquariat, Karl und
Karl-und-Faber-Kunst- und -Literaturantiquariat
Karl und Faber (Karl-und-Faber-Kunst- und -Literaturantiquariat)
Faber-Kunst- und -Literaturantiquariat, Karl-und-
Karl & Faber (Karl-und-Faber-Kunst- und -Literaturantiquariat)
Karl & Faber, Antiquariat
Kunst- und Literaturantiquariat
Karl u. Faber
Standort
Adresse der Institution
Adresse ab
1931
Adresse der Institution
Adresse ab
1932
Adresse der Institution
Adresse ab
1938
Existenzbeginn
Gründung
1923
Gründung Datierungskontext
Wurde von dem Kunsthistoriker Dr. Georg Karl und dem Germanisten Curt von Faber du Faur gegründet.
Akteur*innen (Beteiligung)
Akteur*in
Funktion
Inhaber*in
zur Person (Beteiligung)

Dr. Georg Karl, Curt von Faber du Faur, in den Katalogen ab 1937 G. Karl.

Funktion
Inhaber*in
Kooperation
Kooperierende Institution
Weitere Informationen
Kommentar (weitere Information)
Website zu "Karl & Faber" (zuletzt aufgerufen am 28.09.2021)
Webadresse (weitere Information)
Kommentar (weitere Information)
Eintrag in der Provenienzdatenbank Proveana
Webadresse (weitere Information)
Erschließung/Änderungshistorie
Urheber*in/Autor*in
Bähr, Astrid
Bommert, Britta
Jooss, Birgit
Kommentar zur Erschließung

Der Eintrag basiert auf den Forschungsergebnissen von Astrid Bähr und Britta Bommert im Rahmen der Projekte „German Sales 1930-1945“ und „German Sales 1901-1929“ (https://www.arthistoricum.net/themen/portale/german-sales/). Siehe auch Bähr, A., Brand, J., & Wullen, M. (2013) und Bommert, B. & Brand, J. (2019).

Dieser Eintrag ist im Rahmen des Seminars "Der Kunstmarkt und seine Mechanismen - Die Rolle von Kunsthandelsarchiven für die Forschung" von Dr. Birgit Jooss am Institut für Kunstgeschichte der Universität Augsburg im Wintersemester 2021/2022 entstanden.

Datum der Fertigstellung
16.06.2022

Kooperation mit (Institution)

Julius Böhler (Firma)