Zitierlink: https://doi.org/10.11588/portal.gsi.6821a4bd1faac

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Name (Institution)
Hoepli (Mailand)
Art der Institution
Antiquariat
Buchhandlung
Verlag
Normdatei (GND) zur Institution
Standort
Adresse der Institution
Existenzbeginn
Gründung
1870
Gründung Datierungskontext
Gegr.: 1870 von Ulrich Hopeli (1847-1935) zunächst als Buchhandlung, dann um einen Verlag erweitert.
Akteur*innen (Beteiligung)
Funktion
Gründer*in
zur Person (Beteiligung)
Funktion
Inhaber*in
zur Person (Beteiligung)

Nach dem Tod Ulrich Hoeplis wurde der Verlag weitergeführt durch dessen Neffen Carlo Hoepli (1879-1972).

Funktion
Inhaber*in
zur Person (Beteiligung)

Nach dem Tod Ulrich Hoeplis wurde das Antiquariat weitergeführt durch Erardo Aeschlimann (1897-1972).

Unternehmensgeschichte

1930-1939: Das Unternehmen Hoepli gab 19 aufwendig illustrierte Auktionskataloge mit hochwertiger Graphik, Büchern und Inkunabeln sowie ausführlichem wissenschaftlichen Apparaten unter der Leitung von Erardo Aeschlimann mit in der Schweiz heraus. Von diesen Auktionen fanden zehn in Zürich im Zunfthaus zur Meise, zwei in St. Moritz im Palace Hotel und zwei in Luzern im Hotel National statt. Für einige der Auktionen schloss das Unternehmen sich mit Partnern zusammen, so für drei Auktionen mit der Galerie Fischer, Luzern, sowie für zwei Auktionen mit Henning Oppermann bzw. dessen Nachfolger Braus Riggenbach, Basel.

Publikationen
Erschließung/Änderungshistorie
Urheber*in/Autor*in
Bähr, Astrid
Bommert, Britta
Kommentar zur Erschließung
Der Eintrag basiert auf den Forschungsergebnissen von Astrid Bähr und Britta Bommert im Rahmen der Projekte „German Sales 1930-1945“ und „German Sales 1901-1929“ (https://www.arthistoricum.net/themen/portale/german-sales/). Siehe auch Bähr, A., Brand, J., & Wullen, M. (2013) und Bommert, B. & Brand, J. (2019).